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    Proof of Concept Projekte

    MACHBARKEITSPRÜFUNG DER PROJEKTENTWICKLUNG

    Proof of Concept (PoC) ist ein Teil des Projektmanagements, genauer gesagt der Projektentwicklung. Dabei wird ermittelt, ob ein Vorhaben prinzipiell realisierbar ist. Damit wird die Grundlage für weitere Arbeit geschaffen, da das Projektkonzept entweder bestätigt wird, oder nicht umsetzbare Projekte abgebrochen werden, bevor hohe Kosten entstehen. Die zwei wichtigsten Gründe für Proof of Concept Projekte sind die Planung und Strukturierung des Vorgehens und die Risikominimierung.

    Wir haben bereits für viele OEMs Proof of Concept Projekte umgesetzt und dabei Prototypen entworfen, neue Softwarelösungen entwickelt und Machbarkeitsstudien durchgeführt. Mit unserer Erfahrung in diesem Bereich berücksichtigen wir dabei die Investitionsrisiken, kritische Anforderungen an Soft- und Hardware, sowie Funktions- und Akzeptanztests von Produkten oder Dienstleistungen mit Herstellern, Geschäftspartnern und Kunden. Dadurch ermöglichen wir eine genaue Einschätzung des Aufwands und des Nutzens einer Durchführung von komplexen Projekten und ermöglichen so eine fundierte Beurteilung dieser.

    Um einen Einblick in unsere Arbeitsweise zu geben, haben wir im Folgenden exemplarisch durchgeführte Proof of Concept Projekte beschrieben:


    Driving Solutions

    Mit moderner Fahrzeugvernetzung und innovativen Kommunikationstechnologien wird die Interaktion zwischen Fahrzeugen und ihrer Umgebung so vielfältig wie nie zuvor. ZD Automotive engagiert sich deshalb in der Forschung und Entwicklung von Fahrzeugvernetzung und künstlicher Intelligenz, um die Kommunikation zwischen Fahrzeugen, Menschen und Straßen zu verbessern. Zudem fördern wir den Informationenaustauch der Fahrzeuge mit der Cloud für sichere und komfortable Fahrerlebnisse.

    Signal Generator Signal Bus / Signalgenerator Signal Bus

    Das Ziel unserer Driving Solutions ist es, den Fahrer vor gefährlichen Situationen zu warnen und damit das Autofahren sicherer zu gestalten. Zur Unfallprävention wird schon in der Routenplanung bei potenziell gefährlichen Streckenabschnitten gewarnt. Dafür nutzen wir eine fortschrittliche künstliche Intelligenz, welche die Fahrumgebung, wie zum Beispiel den Straßenzustand, aufzeichnet und verarbeitet. Die Informationen über den Straßenzustand werden in Echtzeit in eine Cloud übertragen und dort mit Daten von anderen Fahrzeugen für dieselbe Strecke verglichen. Alle möglichen Gefahrenstellen werden dann bei der Routenplanung zukünftiger Fahrten durch das Navigationssystem berücksichtigt, damit der Fahrer eine sichere und komfortable Route auswählen kann.

    Wir verwenden die Navigationssimulationsfunktion in unseren eigenen Testaufbauten, um damit eine reale Fahrzeugumgebung zu simulieren und die Warnung vor Gefahren auf der Straße zu testen. Zudem integrieren wir eine intelligente Navigation, welche auf Verkehrsstörungen reagiert, um Staus zu umfahren.


    Gesichtserkennungssystem

    Gesichtserkennungssystem / Face Recognition System


    Die Entwicklung moderner Gesichtserkennungssysteme für eine Vielzahl an Komfort- und Sicherheitsfunktionen ist kosten- und arbeitsintensiv. Deshalb haben unsere Softwareexperten den exakten Aufwand für die Entwicklung einer Fahrzeugentsperrung und Fahrererkennung ermittelt. Diese sollen den Fahrer von Anfang an entlasten und mit zusätzlichen Funktionen eine angenehmere Reise ermöglichen. So könnte das Fahrzeug entsperrt werden, nach dem Einsteigen würden dann die persönlichen Einstellungen des Infotainmentsystems und der Fahrzeugfunktionen geladen werden. Dies umfasst die Anpassungen der Innenraumbeleuchtung, automatische Sitzverstellung und die Regelung der Klimaanlage nach den Wünschen des Fahrers. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn das Auto von mehreren Fahrern genutzt wird. Während der Fahrt kann der Kunde über die Kameras, ohne die Straße aus dem Blick zu verlieren, Kinder auf der Rückbank über das Infotainmentsystem sehen. Außerdem erkennt das Fahrzeug ob der Fahrer müde wird und warnt diesen gegebenenfalls.

    Die technische Umsetzung dieser Funktionen und der Integration einer Auswahl dieser in das bestehende Infotainmentsystem wurde von ZD Automotive simuliert und im realen Fahrzeug umgesetzt.

    Folgende Funktionen wurden mit dem Gesichtserkennungssystems verwirklicht:

    • Personalisierte Musikauswahl
    • Automatische Sitzverstellung
    • Kinder-Überwachungs-System auf der Rückbank
    • Automatische Regulierung der Klimaanlage
    • Überwachung der Fahreraufmerksamkeit
    • Automatische Anpassung der Innenbeleuchtung

    Virtual Cockpit

    Gesichtserkennungssystem / Face Recognition System
    Gesichtserkennungssystem / Face Recognition System
    Gesichtserkennungssystem / Face Recognition System
    Gesichtserkennungssystem / Face Recognition System


    Das virtuelle Cockpit, welches ZD für einen unserer Partner als Konzept entwickelt hatte, sorgte auf der CES 2019 in Shanghai für hohes Interesse und fand in der Branche große Beachtung. Das Projekt basiert auf der selbstentwickelten ZD-Box und ermöglicht nicht nur die Signalsimulation des gesamten Fahrzeugs, sondern auch die Integration neuer Funktionen für das Elektrofahrzeugnetz, einschließlich des Energiemanagements, Leistungssteuerung, Fahrüberwachung und vielen weiteren Funktionen.

    Außerdem ist die weltweit erste Navigation, dessen Routenberechnung die elektrische Reichweite optimiert, Teil des Virtual Cockpits. Dieses basiert auf unseren innovativen Simulationslösungen und bietet Fahrern von Elektrofahrzeugen im Alltag hohen Mehrwert. Damit zeigt das Virtual Cockpit als Konzept, was in der Serienproduktion von Autos möglich ist, ohne dass dafür ein einziges Auto gebaut werden musste. Außerdem konnte dabei der notwendige Entwicklungsaufwand bestimmt werden, ebenso wie der Komfortgewinn für die Kunden.


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